SALES -10% AUF PFLEGEMITTEL NUR BIS 31.03.2024

UNSER GUTSCHEIN 20% AUF SALZ-LECKSTEINE CODE: SALZ

  Kostenloser Versand ab 99 €

  30 Tage kostenlose Retoure

  Europaweiter Versand

Eine haarige Angelegenheit

Der Fellwechsel beim Pferd
Zweimal im Jahr kämpfen Reiter mit durch die Luft schwirrenden und an der Kleidung klebenden Pferdehaaren, denn zweimal im Jahr wechselt das Pferd sein Fell.
Im Frühjahr werfen sie ihr dickes Winterfell ab, während im Herbst, wenn die Tage kürzer werden und Temperaturen sinken, nach und nach eine dicke Schicht Winterfell aufgebaut wird. Der Haarwechsel setzt nicht an allen Körperteilen gleichzeitig ein, er erfolgt in einer für jede Art charakteristischen Abfolge.

Was passiert mit dem Pferd?
Der Fellwechsel unterliegt einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Hormone. Die jahreszeitliche Veränderung der Tageslänge gibt den Startpunkt für den Fellwechsel. Der Stoffwechsel läuft nun auf Hochtouren. Der ganze Vorgang ist für dein Pferd sehr anstrengend und kostet viel Energie. In der Zeit sind die Pferde oft etwas müde und nicht so gehfreudig. Das Immunsystem deines Pferdes kann in dieser Zeit geschwächt sein. Das solltest du beim Training berücksichtigen.


Je nach Haltungsbedingungen, Alter und Wetter kann der Fellwechsel von ein paar Wochen bis zu einigen Monaten dauern.

Wie kannst du deinem Pferd helfen?

>>Besondere Pflege
Putzen, putzen, putzen… Die richtige Pflege kann beim Fellwechsel helfen. Im Frühjahr ist es wichtig das Pferd ausgiebig zu putzen, um das Fell zu lösen. Dadurch verliert es einfacher das dicke Winterfell. Zum Putzen eignen sich ganz normale Striegel, jedoch gibt es auch andere, sehr effektive Pflegewerkzeuge, wie zum Beispiel den FURminator. Er durchdringt mühelos das Deckfell, um die Unterwolle sowie lose Haare sanft zu entfernen, ohne dein Pferd zu verletzen. Schon mal das MagicBrush Pferdebürstenset ausprobiert? Eine klare Kaufempfehlungen von mir! Es entfernt zuverlässig den Schmutz sowie kleine Knoten oder Verfilzung. Kleiner Tipp: Mit den Bürsten lassen sich auch Schabracken und Decken mühelos enthaaren.

Die richtige Fütterung
Insbesondere ältere Pferde benötigen für den Fellwechsel ausreichend Energie, Aminosäuren und Spurenelemente. Dafür eignet sich Futter mit reichlich Leinsaat oder Leinöl. Außerdem unterstützen Mineralfutter und Lecksteine durch zusätzliche Vitamine und Spurenelemente wie Zink, Selen und Vitamin E den Fellwechsel.


Wenn gar nichts mehr hilft
Gerade ältere Pferde haben oftmals Schwierigkeiten. Der Fellwechsel dauert länger. Daran Schuld ist der deutlich langsamere Stoffwechsel. Auch Pferde mit Stoffwechselerkrankungen wie Cushing oder EMS, haben Probleme den dicken Pelz loszuwerden. Steigen die Temperaturen schwitzt das Pferd. Hier hilft oftmals nur noch, das restliche Winterfell mittels Schur zu entfernen.

Mein persönlicher Tipp zum Schluss: Ich habe im Stall eine Regenjacke hängen, die ich mir beim Putzen überziehe. Hier bleibt garantiert kein Pferdehaar hängen.

Pferdige Grüße von Gesine

Anmelden für registrierte Kunden
Passwort vergessen
Neu hier? Jetzt registrieren!